Häufig gestellte Fragen zur Premium-Software LawFirm®
Tipp: In den verschiedenen Themen-Broschüren und Schulungsvideos, die dem kostenlosen LawFirm®-Professional Testsystem beiliegen, finden Sie weitere Details zu den unten aufgeführten Themen - hier kostenlos anfordern...
Wichtigste Punkte zu LawFirm® (aus Sicht der Kanzlei)
Bequemer Einstieg in LawFirm®, Zukunftssicherheit, Schneller und kompetenter Service durch die LawFirm®-Hotline, Preis- Leistungsverhältnis sehr gut. ...mehr
Keine Zusatzmodule erforderlich
LawFirm® wird stets als Komplettsystem zum fairen 'ALL-IN-Preis' verkauft . ...mehr
Woran erkennt man die Ergonomie an LawFirm®
Entscheidend ist die Anknüpfung an die Vorkenntnisse des Benutzers. ...mehr
Weshalb ist bei LawFirm® keine Hersteller-Schulung nötig?
Kostenlose Schulungsvideos, präzise Dokumentation, gesondertes Testsystem, Ergonomie sind die Basis für einen schulungsfreien Einstieg. ...mehr
Wie funktioniert die Selbstinstallation von LawFirm®?
Bildschirmgesteuerte Installation; einfache Einrichtung auch im Netzwerk. ...mehr
Welche Hardware- und Betriebssystem-Anforderungen gelten für LawFirm®?
Die niedrigen Hardwareanforderungen erlauben auch die Weiterverwendung vorhandener Hardware. (Mit einem aktuellen Rechner für vielleicht 500,- € 'geht die Post ab')...mehr
Zielgruppe für das Standard-System?
Das Standard-System zum Superpreis ist besonders für Berufseinsteiger und nebenberufliche RAe gedacht. Es ist ohne Technologiewechsel (und daher ohne Datenübernahme-Probleme) fließend ausbaufähig bis hin zum Enterprise-System an mehreren Standorten ...mehr
Das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) seit 28.11.2016 (Anleitungen zur Einrichtung)

Den aktuellen Kenntnisstand zur "beA-Karte" und zur Einführung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) durch die Bundesrechtsanwaltskammer haben wir hier... zusammengefasst. Diese Informationen werden immer wieder aktualisiert. (Infoblatt zum Download)

Mobil / standortunabhängig Arbeiten mit LawFirm®-Daten außerhalb der Kanzlei
Offline: An jedem Ort (auch 'auf der Insel') Arbeit mit einer Kopie der LawFirm®- Datenbank zum Beispiel mit iPhone, iPad, Android- oder Windows-Phone Geräten, sonstigen Smartphones, Netbooks oder auch einem Notebook; Online mit der LawFirm® Enterprise-Version oder - wenn es nur eine Person gleichzeitig nutzt - mit der Remotefreigabe ab Windows 7 / Windows XP Professional oder mit einem Fernsteuerprogramm. ...mehr
Mitnahme der Daten aus dem bisherigen Anwalts-Programm
Datenübernahme sehr günstig. ...mehr
Eigener Server bei einem Mehrplatzsystem sinnvoll
Eigener Rechner für die Datenbank wird empfohlen, allerdings genügt hierfür die Hardware eines Arbeitsplatz-PC (kein teurer Server-PC) ...mehr
Benutzung eines Linux-Servers / von Linux- (oder Mac-) Arbeitsplatzrechnern möglich?
Linux wird von LawFirm®-Kanzleien sehr erfolgreich als Server-Betriebssystem eingesetzt. ...mehr
Mit der LawFirm®-Enterprise Version ist die Nutzung von Arbeitsplatzrechnern mit Linux oder MacIntosh Betriebssystemen möglich.  ...mehr
Wo liegt die Zukunft der Kanzlei EDV?
 ...mehr
Euro-Umstellung bei LawFirm®
Schnell, und für den Anwender unkompliziert ...mehr
Wie kommt es zu dem niedrigen 'All-Inclusive-Preis' bei LawFirm®
Der Schlüssel liegt in der Maximierung intelligenter Vorprogrammierungen (z.B. im Setup) und in der Minimierung des erforderlichen Dienstleistungsaufwands...mehr

 

 

Wichtigste Punkte aus Sicht der Kanzlei
In Stichworten:
  • Äußerst umfangreicher und umfassender Funktionsinhalt nach dem "Alles-Inklusive-Modell" (keine Kosten für teure Zusatzmodule)
  • Bequemer Einstieg in LawFirm (einfache Installation, leichte Erlernbarkeit, komplette Funktionen, komfortable und preisgünstige Datenübernahme)
  • Zukunftssicherheit (aktuelle Datenbanktechnik, keine 'alten' Datenstrukturen, fortlaufende Weiterentwicklung mit modernen Entwicklungswerkzeugen, Pflege der Daten als 'Kanzleikapital' z.B. Vermeidung von Adressdubletten / Workflows zur Datenergänzung etc.)
  • Schneller und kompetenter Service durch die LawFirm®-Hotline, die (tätsächlich) zwischen 9:00 h und 18:00 h sehr gut erreichbar ist und sich der gemeldeten Frage umgehend annimmt
  • Besondere Unterstützung des Anwalts (Soforteinsatz ohne langes Lernen, e-mail und Internet aus dem Programm, externe Programmbenutzung zu Hause oder unterwegs (siehe unten) Kanzlei- und Mandatscontrolling, Zeitmanagement, elektronische Verfügungen etc.)
  • Preis- Leistungsverhältnis sehr gut (niedrige Lizenzkosten für Komplettsystem, geringe/keine Nebenkosten für Installation und Schulung, günstige Softwarepflege) Individueller Service (Bedienungshotline und technische Hotline jeweils mit schneller Hilfe, laufende Verbesserung der Benutzer-Unterstützung z.B. Dokumentation / Videos / Tools / Homepage)

Auf dieser Homepage finden Sie viele weitere Detailinformationen zu diesen Stichworten. Sie können die Programmfunktionen hier sogar online als Video aus dem Internet abrufen (auch das ist modernste Technik, die wir für Sie realisiert haben).

Für eine sichere Entscheidung am besten ist natürlich das 'look and feel', welches Sie erleben, wenn Sie ein LawFirm-Testsystem (Professional-Version) selbst ausprobieren. Sie werden feststellen, dass Sie mit den im Testsystem vorhandenen Daten sofort arbeiten können. Eine lange 'Schulung' ist dafür nicht erforderlich.

Möglich wird das durch die ergonomische Gestaltung, die sich an der 'Denke' und den Arbeitsabläufen der Kanzlei-Angehörigen orientiert (und nicht an der 'Denke' des Programmierers).

 

Tipp: In den verschiedenen Themen-Broschüren und Schulungsvideos, die dem kostenlosen LawFirm®-Professional Testsystem beiliegen, finden Sie weitere Details zu diesen Themen - hier kostenlos anfordern...

 

Müssen bei LawFirm® Zusatzmodule gekauft werden, um daraus ein Komplettsystem zu machen?
Nein!

LawFirm® wird stets als Komplettsystem verkauft.

Das einzige, was Sie bei einem LawFirm®-System zur Kernsoftware hinzukaufen können, ist:

  • das (über die Export-Schnittstelle) eingebundene externe Finanzbuchhaltungs-System 'Lexware-Buchhalter' oder DATEV Rechnungswesen / Rechnungswesen compact
  • Digitale Diktiergeräte, Fußschalter und Kopfhörer, wenn Sie die in LawFirm®-Professional bereits integrierte Unterstützung für die netzwerkweite Verarbeitung von digitalen Diktaten und die gesicherte Abarbeitung in "elektronischen Arbeitsmappen" nutzen möchten (kein Dicta... Software-Zusatzmodul erforderlich).
  • Einzelplatz-Lizenzen für eine Spracherkennungssoftware, wenn Sie digitale Diktate automatisch nach Word übertragen lassen möchten. Mit LawFirm®-Professional benötigen Sie keine teure Netzwerklizenz, da der Aufgaben- und Datenaustausch im Netzwerk bereits enthalten ist.
  • Signaturkarten und entsprechende Lesegeräte für das elektronische Mahnverfahren (Mahn-EDA) bzw. den elektronischen Rechtsverkehr (ERV) mit dem Elektronischen Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP), zu deren Anschaffung und Einrichtung Sie hilfreiche (und kostensparende) Tipps erhalten. Eine ausführliche Broschüre zur Einrichtung von Java- und EGVP-Software machen teure Dienstleistungen überflüssig.

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Woran erkennt man die Ergonomie von LawFirm®?
Die Ergonomie entscheidet kurzfristig über den Einarbeitungsaufwand, mittel- und langfristig über die erreichbare Rationalisierung, den Benutzungskomfort und natürlich auch über die Einfacheit der Einarbeitung durch neue Mitarbeiter.

In LawFirm® wurden u.a. folgende Ergonomie-Merkmale realisiert (vergleichen Sie diese Merkmale von LawFirm® mit anderen Anwaltsprogrammen):

  • Klarheit der Gliederung und Kürze der Wege zu den Funktionen; keine Programmwechsel für Funktionsaufrufe;
  • Optimale Orientierung - der Benutzer weiß stets, an welcher Stelle in der Programmbedienung und bei welchem Datensatz (Akte, Adresse etc.) er sich gerade befindet (also keine gestaffelten Fenster für verschiedene Akten/Daten)
  • Funktionen von überall frei aufrufbar (übersichtliche Menüstruktur, die von überall erreichbar ist (keine DOS-typische Aufteilung in verschiedene Programme, die jeweils einzeln aufgerufen werden müssen)
  • Kurze Workflows für die Funktionsausführungen (Abbildung und automatische Ausführung der Abläufe, die der Benutzer von der jeweiligen manuellen Arbeit gewohnt ist)
  • Daten überall verfügbar und jeweils synoptisch sichtbar
  • Keine Eingabekürzel, Adressnummern etc. die der Benutzer auswendig lernen muß (Vermeidung von Gedächtnisakrobatik für den Benutzer)
  • Daten durchgängig aus Auswahllisten wählbar (Vermeidung v. Doppeleingaben / Schreibfehlern)
  • So wenige Fenster(wechsel) ( = Konzentrationswechsel) wie möglich (kein 'Masken-Ball')
  • Vermeidung von Doppeldaten z.B. von Adressdubletten (keine doppelten Eingaben; keine manuelle Unterscheidung von veralteten und aktuellen Daten)
  • Eingabe-Fehler im Nachhinein leicht korrigierbar (auch nach Bestätigung);
  • Workflows zur übergreifenden Korrektur/Ergänzung eingegebener Daten

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Weshalb ist bei LawFirm® eine Hersteller-Schulung überflüssig?
Schulungskosten (nicht nur bei der Programmeinführung, sondern auch später bei der Einstellung neuer Mitarbeiter) sind ein wesentlicher Faktor für die 'total cost of ownership' eines Anwaltssystems. Sie können am Anfang (abhängig von der Programmgestaltung und der Schulungseffizienz) ohne weiteres 20% der Anschaffungskosten ausmachen.

Daß bei LawFirm® eine Hestellerschulung überflüssig ist, beruht im Wesentlichen auf 4 Faktoren:

  • Ergonomie (die meisten Abläufe sind selbsterklärend und werden schon nach einmaliger Ausführung gekonnt; alle Funktionen werden leicht wiedergefunden, auch wenn sie länger nicht benutzt wurden)
  • Kostenlose Schulungsvideos (hier kann der Benutzer ohne großen Aufwand - keine Schulungstermine, kein Ortswechsel etc.- in wenigen Minuten gewünschte Programmabläufe sehen und ggf. repetieren)
  • Präzise Dokumentation ohne Umschweife in Handbuch und Online-Hilfe
  • Gesondertes Testsystem auch bei jeder Echtinstallation, das (als 'Spielwiese') jederzeit dafür benutzt werden kann, Programmfunktionen zunächst mit 'Spieldaten' auszuprobieren. Das ermöglicht auch dem vorsichtigen Benutzer von Anfang an ein vollkommen unbefangenes Herangehen an das Programm.

Aufgrund dessen kann LawFirm® im laufenden Kanzleibetrieb gelernt werden.

 

Tipp: Die hier angesprochenen zur Einarbeitung verwendeten Themen-Broschüren und Schulungsvideos liegen auch dem kostenlosen LawFirm®-Professional Testsystem bei - hier kostenlos anfordern...

Wie funktioniert die Selbstinstallation bei LawFirm®?
Wir haben mit sehr hohem Programmier- und Testaufwand die Installation von LawFirm® so gestaltet, dass sie ohne weiteres und mit wenig Aufwand von jedem Laien durchgeführt werden kann. Erforderlich sind lediglich einfache Anwenderkenntnisse, die jeder Anwender von Windows und Office hat.

Dies gilt übrigens auch für die Installation von LawFirm® Mehrplatzsystemen im Netzwerk: nach der Installation von LawFirm® auf dem Server und auf den Netzwerkarbeitsplätzen müssen nur noch - mit Hilfe eines mitgelieferten Programms - die Arbeitsplätze an die zentrale Datenbank angeschlossen werden, und die Arbeitplätze sind betriebsbereit.

Wenn Sie eines unserer Testsysteme bei sich installiert haben, haben Sie den größten Teil einer Arbeitsplatz-Installation bereits erfolgreich bewältigt. Es fehlt dann nur noch die "Freischaltung" mit einer Lizenzdatei.

 

Tipp: mit dem kostenlosen LawFirm®-Professional Testsystem können Sie eine solche Selbstinstallation (und natürlich die Programmfunktionen) selbst testen - hier kostenlos anfordern...

Welche Hardware und Betriebssystem-Anforderungen gelten für LawFirm®?
Bei LawFirm® liegen die Hardwareanforderungen sehr niedrig:

Empfohlen für zügiges Arbeiten mit LawFirm® (für Arbeitsplatz und Server):
Aktueller Dual Core Prozessor, 1-2 GB Arbeitsspeicher, 80 GB Festplatte (ca. 2 GB frei), 1000 MBit Netzwerk

Minimal(!)-Anforderungen ( für Arbeitsplatz und Server):
Pentium V (oder äquivalenter AMD-Prozessor), 512 MB Arbeitsspeicher, 20 GB Festplatte (ca. 2 GB frei), 100 MBit Netzwerk

 

LawFirm® läuft auf folgenden System-Versionen (auch mit den 64-Bit Varianten, jeweils mit aktuellen Service Packs):

Windows XP / Windows Vista / Windows 7 / Windows 8 / Windows 8.1 / Windows 10

Windows Server 2003 / Server 2008 / Server 2008 R2 / Server 2012 / Server 2012 R2 / Server 2016

 

und mit folgenden Microsoft-Office- / Word-Versionen:

Microsoft Office 97 / 2000 / XP / 2003 / 2007 / 2010 / 2013 / 2016 (bzw. Office 365 auf dem PC installiert)

(ausgenommen ist die kostenlose Demo-Version "Office 2010 Starter", deren Umfang seitens Microsoft leider gerade bzgl. der Integrationsschnittstellen eingeschränkt ist. Details... - entsprechend können auch die "Klick und los" bzw. die im MS Rechenzentrum betriebenen "365" Varianten von Office leider nicht durch LawFirm® ferngesteuert werden, bitte also die jeweilige Vollversion auf dem PC installieren)

Bei der 64-Bit Version (ab "Office 2010") beachten Sie bitte, dass von deren Verwendung bei Microsoft - auch bei der Verwendung eines 64-Bit Betriebssystems - dringend abgeraten wird. Details... (Unterstützung für LawFirm® ist aber möglich - wenden Sie sich dazu an die LawFirm® Hotline)

  • Aktuell: Bildergalerie aus den LawFirm® Tests mit Office 2016 unter Windows Server 2016 (09/2015)
  • Bildergalerie aus den LawFirm® Tests mit Office 2013 unter Windows 8.1 (10/2013)
  • Bildergalerie aus den LawFirm® Tests mit Office 2013 unter Windows 8 (08/2012)
  • Bildergalerie aus den LawFirm® Tests mit Office 2010 unter Windows 7 (11/2009)

 

Wenn Sie die LawFirm® Enterprise-Version nutzen, können sogar die Arbeitsplätze Linux-Systeme oder Apple MacIntosh-Rechner (Mac / iMac) sein. Es genügt dann ein einziger Windows Terminal-Server im Netzwerk. Bei Apple Mac (MacIntosh / MacBook) Rechnern als Arbeitsplatz ist auch die Nutzung von Bootcamp, Parallels oder Remotedesktop (Download kostenlos) als Fernzugriff auf einen separaten Windows-Rechner mit Remotefreigabe möglich.

 

Die richtige Ausstattung eines Servers für ein LawFirm® Enterprise-System (Windows Terminalserver bzw. Remotedesktop Session Host für die Desktop-Virtualisierung) hängen stark von der geplanten Nutzung und der Anzahl der gleichzeitigen Nutzer ab. Details sollten Sie mit der LawFirm® Hotline abstimmen, die auch wichtige Hinweise für die Einrichtig des Servers geben kann.

 

Tipp: In den verschiedenen Themen-Broschüren und Schulungsvideos, die dem kostenlosen LawFirm®-Professional Testsystem beiliegen, finden Sie weitere Details zu diesen Themen - hier kostenlos anfordern...

Für welche Zielgruppe ist die Standard-Version von LawFirm® gedacht?
Typische Benutzer der Standard-Version sind Berufseinsteiger sowie Kollegen, die ihre Kanzlei im Nebenberuf betreiben.

Für den Berufseinsteiger kommt es, wie wir alle wissen, entscheidend darauf an, gerade am Anfang die Investitionskosten im Griff zu halten. Da LawFirm® jederzeit zum Professional- / Mehrplatzsystem - bis hin zur Enterprise-Version, die u.a. den überörtlichen Einsatz an mehreren Standorten erlaubt - aufgerüstet werden kann (im ersten Jahr wird sogar der Preis für das Standardsystem angerechnet) ist auch beim Standard-System die Investition geschützt.

Für einen nebenberuflich tätigen Kollegen ist es vielfach nicht wirtschaftlich, ein teures Anwaltssystem zu kaufen. Wenn er gleichwohl die Vorteile eines integrierten Anwalts-Systems nutzen will (z.B. für Liquidation, Mahnbescheid und Zwangsvollstreckung, Aktenkonto und Buchhaltung), so ist LawFirm®-Standard in vielen Fällen für ihn geeignet.

Entsprechend der Zielgruppen-Definition (s.o.) ist das Standard-System auch nicht mehrplatzfähig. Ein Upgrade zum Mehrplatzsystem ist allerdings - wie erwähnt - jederzeit möglich.

mehr...

 

Tipp: In den verschiedenen Themen-Broschüren und Schulungsvideos, die dem kostenlosen LawFirm®-Professional Testsystem beiliegen, finden Sie weitere Details zu diesen Themen - hier kostenlos anfordern...

Kann ich auch zu Hause oder unterwegs mit LawFirm®-Daten aus der Kanzlei arbeiten?
Ja, recht einfach! Es gibt mehrere Wege:
 

a) Die komfortabelste Möglichkeit bietet die LawFirm®-Enterprise-Version bei einer Arbeit mit einem Windows® mit Terminal-Server. Die Terminal-Server Technik macht es möglich sowohl von einem anderen Kanzleistandort, von Heimarbeitsplätzen und sogar mobil (über eine WirelessLan Verbindung des Notebooks) zum Beispiel vom Flughafen, Bahnhof oder Hotel aus direkt mit den Daten in der Kanzlei zu arbeiten. Weitere Informationen zur LawFirm® Enterprise-Version finden Sie hier.

 

Tipp: In der Broschüre "LawFirm®-Enterprise - Windows Terminalserver", die dem kostenlosen LawFirm®-Professional Testsystem beiliegt, finden Sie weitere Details zu diesem Thema - hier kostenlos anfordern...


 

b) Online: Fernsteuerung eines Büro-Rechners
Ein direkter Zugriff z.B. über eine DSL-Verbindung (oder mindestens eine ISDN-Leitung) kann mit Hilfe von Fernzugriffs-Programmen einfach realisiert werden. Ab Windows 7 / Windows XP Professional ist ein solches Programm bereits enthalten ("Remote-Freigabe"); der Zugriff erfolgt mit dem für sehr viele - auch nicht-Windows - Betriebssysteme verfügbaren "Remotedesktop". Bei diesen Programmen wird der Bildschirm, die Tastatur und die Maus des Büro-Rechners, der ferngesteuert wird, simuliert. (vgl. den Test zu Fernsteuer- Programmen) Die Daten werden unmittelbar auf dem zentralen Server in der Kanzlei geändert.

Besonders interessant ist dies in Kombination mit modernen Mobilgeräten, wie z.B. iPhone, iPad, Android- oder Windows-Phone Geräten, sonstigen Smartphones oder PDAs, MacBooks, Netbooks und natürlich auch mit einem "traditionellen" Notebook.

Als Fernsteuerprogramme (wenn Windows XP Professional nicht vorhanden ist oder die Remote-Freigabe nicht genutzt werden soll) besonders zu erwähnen sind hier:

c) Offline: Arbeit mit einer Kopie der LawFirm®-Datenbank
Wenn Sie unabhängig von einer Datenleitung (z.B. im Ferienhaus) mit den LawFirm®-Daten arbeiten wollen, so kann LawFirm® auf einem Laptop-Computer installiert werden, der im Büro an das Netzwerk angeschlossen werden kann. Vor der externen Benutzung der Daten (z.B. am Freitagabend) wird eine Kopie der LawFirm®-Daten (in wenigen Sekunden) auf den Laptop gespeichert.

Die Daten können dann beliebig genutzt werden. Werden hierbei die Daten geändert (nicht nur lesender Zugriff), so muss am Beginn des nächsten Arbeitstages die Datenbank-Kopie von dem Laptop wieder auf den Server im Büro eingespielt werden.

 

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Kann ich die Daten aus meinem vorherigen Anwaltsprogramm in LawFirm® mitnehmen?
Aus einer Vielzahl von Programmen können die Daten in LawFirm® übernommen werden. Besonders preisgünstig sind Datenübernahmen aus RA-Micro, AnNoText und Renoflex. Diese kosten - unabhängig von der Datenmenge - bei einem Professional-System nur 50,- € pro Platz.

Bei Datenübernahmen aus anderen Programmen arbeiten wir mit einem erfahrenen externen Unternehmen zusammen, welches für uns die Daten in einem Zwischenformat zur Verfügung stellt, aus dem wir diese dann in LawFirm® importieren.

Einzelheiten zur Datenübernahme finden Sie hier.

 

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Muss bei einem LawFirm®-Mehrplatzsystem die Datenbank immer auf einem eigenen Server im Netzwerk betrieben werden?
Ja .....

Aus Gründen der Sicherheit und Stabilität des Systems ist es auch bei einem 2-Platz-System dringend zu empfehlen, die LawFirm®-Datenbank auf einem eigenen Rechner ('Datenserver') zu installieren, der nicht als Arbeitsplatz genutzt wird.

Denn Windows/Office-Arbeitsplätze sind heute zwar sehr komfortabel, aber keineswegs vor Störungen sicher. Hierbei können die Störungen von der Hardware (z.B. bei Überspannungsproblemen oder defekten Teilen), oder von den heute auf einem Windows-PC befindlichen hunderten von Programmen und Tools (z.B. Virenscanner, Juristische-CDs, CD-Laufwerk-Emulatoren, Treiber für Zusatzgeräte etc.) ausgehen.

Aber ....

Die Anforderungen an den 'Datenserver' sind bei LawFirm® besonders gering! In der Hauptsache kommt es darauf an, daß eine schnelle Festplatte und ein schneller Netzzugriff vorhanden sind.

Deshalb erfordert ein LawFirm®-Mehrplatzsystem:

  • keine besondere leistungsfähige Server-Hardware (keinen Server-PC für 2500 €  oder mehr)
  • kein Server-Betriebssystem (z.B. Windows NT, Windows 2000 oder Novell Netware)
  • keine aufwendige Installation eines Netzwerk-Servers mit entsprechendem Installationsaufwand

Unsere Empfehlung:

Wir empfehlen bei Systemen bis zu 10 Arbeitsplätzen den Einsatz eines einfachen Arbeitsplatzrechners (mit Windows XP) als Datenserver.

Bei größeren Systemen (mehr als 10 Arbeitsplätze) ist vielfach aus Gründen der Verwaltung der Benutzer-Rechte und auch aus Stabilitätsgründen ein dezidierter Server (ggf. mit besonderer Hardware und mit Server-Betriebssystem) zu empfehlen.

 

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Kann bei LawFirm® ein Linux-Server eingesetzt werden?
Ja, sehr gut!

Bereits eine ganze Reihe der LawFirm®-Anwender setzen als Server einen Rechner ein, der unter Linux arbeitet.

Linux, das kostenlose Opensource Betriebssystem hat inzwischen ein Maß an Komfort und Stabilität erreicht, dass der Einsatz in der Anwaltskanzlei ohne weiteres vertretbar ist (vgl. hierzu ein guter Grundsatz-Artikel ).

Linux hat - außer dem Preisvorteil von regelmäßig mehreren tausend Euro - gegenüber Windows NT bzw. Windows 2000 den Vorteil, dass geringere Rechner-Ressourcen benötigt werden. Als Linux-Server können also auch nicht mehr 'ganz frische' Rechner eingesetzt werden (z.B. mit Pentium I / 133 MHz). Bei solchen Rechnern genügt oft eine kleine Speicheraufrüstung und der Einsatz einer aktuellen Platte, um daraus einen leistungsfähigen Linux-Server zu machen.

Ein kleiner Nachteil von Linux liegt darin, dass die Konfiguration nach wie vor etwas komplizierter ist, wobei sich gerade in letzter Zeit auch insofern sehr viel getan hat. Natürlich laufen auf einem reinen Linux-Rechner keine Windows-Programme, so dass dann, wenn hier unbedingt Windows-Programme eingesetzt werden sollen (beim Server regelmäßig nicht erforderlich), ein gesonderter Windows-PC-Simulator (z.B. vmware , als sehr gut getestet) gekauft und installiert werden muss.

Wenn Sie sich selbst mit der Installationstechnik beschäftigen können/wollen oder Ihr Händler einen Linux-Server (mit Samba) anbietet, sollten Sie diese Alternative durchaus in Erwägung ziehen.(Installations-Systeme und viele Informationen: Suse-Distribution, Redhat-Distribution)

Mit der LawFirm®-Enterprise Version können sogar die Arbeitsplatzrechner mit Linux (oder dem MacIntosh-Betriebssystem Mac OS/X) ausgestattet sein (es ist dann nur noch ein einziger Rechner im Netzwerk mit Windows-Betriebssystem erforderlich). mehr...

 

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Euro-Umstellung von LawFirm® schnell und unkompliziert durchgeführt
Mitte Dezember 2001 wurde den LawFirm®-Anwendern mit Softwarepflegevertrag im Rahmen der Softwarepflege ohne jegliche Zusatzkosten das LawFirm®-Euro-Update (zusammen mit dem Update auf die LawFirm®-Version 8.2e zur Verfügung gestellt.

Das Update mußte - dank des LawFirm®-Auto-Update-Systems nur an einem Rechner eingespielt werden, was pro Kanzlei in ein paar Minuten erledigt war.

Daß die Euro-Umstellung ohne Techniker-Einsatz in der Kanzlei von den Benutzern jeweils selbst durchgeführt werden konnte und nur ein paar Minuten in Anspruch nahm, beruht natürlich auf der modernen Technik von LawFirm® und den modernen, gerade auf die Vermeidung von Wartungsaufwand ausgerichteten Konzepten von LawFirm®.

Mit diesen Konzepten wird das fortgesetzt, was schon bei der ersten Installation von LawFirm® beginnt: teurer Personalaufwand für die Installation wird durch entsprechende Programmierungen und Abläufe überflüssig gemacht.

Mit der Euro-Umstellung wurden folgende u.a. folgende Features in LawFirm® realisiert:

  • Integration der neuen BRAGO 2002 (sowie neue GK und PKH-Tabelle)
  • Umrechnung der alten Gebührentabellen (1994 und 1987) in Euro
  • Möglichkeit der gemischten Eintragung alter und neuer Gebühren in derselben Akte (wichtig z.B. in Akten, in denen alte Gebühren angefallen sind (z.B. in einem Prozeß) und anschließend in der Vollstreckung neue Gebühren anfallen.
  • Minimierung von Rundungsdifferenzen bei Gebührenberechnungen nach altem Recht (z.B. bei der Berechnung von km-Geld): Im Hintergrund zunächst Berechnung in alten DM-Beträgen und erst dann Umrechnung in Euro.
  • Intelligente Automatik für die neuen Gebühren bei allen neu anfallenden MB-, VB- und ZV-Gebühren (auch wenn in der Akte die BRAGO 1994 eingestellt ist)
  • Umrechnung aller Finanbeträge (auch Streitwerte etc.) sowie aller Forderungskonten in Euro
  • LawFirm®- Euro-Rechner dient auch für alle Zukunft der einfachen Eingabe (und automatischer Umrechnung) von DM-Beträgen in Euro-Feldern. Das geht so: Eingabe-Cursor in Euro-Feld setzen; Strg+e eingeben (Euro-Rechner erscheint); DM-Betrag eingeben + 2 X Eingabetaste: der in Euro-umgerechnete Betrag ist in das Eur-Feld eingetragen (ohne fehlerträchtiges Abschreiben und ohne kompliziertes Kopieren)
  • Neues Seriendruckfeld für Liquidationen: DM-Betrag (das ist der in DM umgerechnete Rechnungs-Endbetrag)

Wenn Sie genaueres zu den gesetzlichen Grundlagen und dem Inhalt des Euro-Update erfahren wollen, bestellen Sie bei uns einfach ein aktuelles LawFirm®-Testsystem (enthält die entsprechende Kurz-Broschüre zum Euro-Update)

 

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Wie kommt es zu dem niedrigen All-IN-Preis bei LawFirm®?
Der Grund für den niedrigen Gesamtaufwand eines LawFirm®-Systems wird klar, wenn man den Zusammenhang zwischen Programmieraufwand des Herstellers einerseits und (vom Kunden zu bezahlenden) Vorort-Dienstleistungsaufwand andererseits betrachtet:

Ein Binsenweisheit aus dem Softwarebereich lautet: je weniger der Programm-Hersteller in die Programmierung automatischer Abläufe (z.B. für die Installation auf verschiedensten Systemen) und die 'Plug and Play'-Betriebssicherheit eines Systems investiert, umso höher ist der Bedarf des Kunden an (kostenpflichtigen) Dienstleistungen bei Inbetriebnahme des Systems und im laufenden Betrieb.

Die Entscheidung eines Herstellers für Investition in anspruchsvolle automatische Abläufe, die den Dienstleistungsbedarf des Kunden verringern, sind also - auf den ersten Blick - für den Hersteller 'kontra-produktiv', wird mit ihnen doch finanzieller Aufwand vom Kunden zum Hersteller 'verlagert' und damit zugleich Geschäftsmöglichkeiten des Herstellers im Dienstleistungsbereich reduziert.

Gleichwohl sind wir der Auffassung, dass bei einem auf die Zukunft ausgerichteten System nicht nur das Kunden-, sondern auch das Hersteller-Interesse auf eine Minimierung des Dienstleistungs-Aufwandes ausgerichtet sind. Dies beruht auf folgenden Grundüberlegungen:

  • Die Zeit, in der man Kanzleisysteme als angeblich 'komplexe Softwareprojekte' mit hohem (von dem Kunden zu bezahlenden) Dienstleistungsaufwand (z.B. für Installation, Schulung und immer wieder erforderliche 'Reparaturen' vor Ort) vertreiben konnte, ist nach unserer Auffassung schlicht vorbei. Gerade das in den letzten 15 Jahren zu verzeichnende 'Sterben' einstmals großer Unternehmen (auch aus dem Bereich der Kanzleisysteme) zeigt, dass nur derjenige langfristig Erfolg hat, dem es gelingt, seine Produkte und Strategien konsequent an die Fortentwicklungen des Marktes und der Technik anzupassen und hierbei eine höchstmögliche Kundenbindung zu erreichen.
  • Der Hersteller muss seine grundlegenden Technologien so ausrichten und dergestalt lückenlos weiterführen, dass auch für die vorhandenen Kunden auch ohne Neuinvestitionen stets Upgrade-Pfade zur Verfügung stehen, die die einmal vorgenommene Investition sichern. (Absolut kontraproduktiv für das Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit eines Herstellers ist deshalb auch dessen Mitteilung, ein von ihm lange erfolgreich vertriebenes System werde nun 'aus Gründen der Rationalisierung' künftig nicht mehr weiter unterstützt, insbesondere wenn diese Mitteilung verbunden wird mit einem Angebot für eine Neuinvestition).
  • Auch von dem Hersteller eines Kanzleisystems wird erwartet, dass er - so wie es in allen Bereichen der Technik üblich ist - technisch aktuelle Systeme mit ständig wachsender Leistung und innovativen Konzepten / Funktionen zur Verfügung stellt - und dies zu Preisen, die keinen Raum für teuren Dienstleistungsaufwand lassen. Überzeugen muss also das technische Niveau und der faire Preis, nicht aber die - wenn auch kompetente - Dienstleistung, mit dem das System erst 'zum Laufen gebracht' werden muss.
  • Auch die Entwicklung der Hardware-Leistungen und -Preise sowie die allgemeine Verfügbarkeit sehr leistungsfähiger Hardware macht es bereits heute unmöglich, über hohe Hardware-Margen (so wie früher üblich) einen teuren Vorort-Dienstleistungsaufwand zu finanzieren. Inzwischen ist an jedem Ort in Deutschland eine Vielzahl leistungsfähiger und preisgünstiger PC-Händler verfügbar, so daß aus Sicht des Kunden ein von ihm zu finanzierendes herstellerspezifisches Händlernetz heute nicht mehr erforderlich ist. Auch Aufschläge auf den Hardware-Preis sind heute keine Lösung für die Finanzierung von vermeidbarem Dienstleistungsaufwand mehr.
  • Schon vom Ansatz her verfehlt ist es nach unserer Auffassung, von dem Benutzer beim System-Erwerb die Entscheidung zu verlangen, welche Teile (=Module) eines Kanzleisystems von ihm künftig sinnvoll genutzt werden können. Erst mit dem immer weitergehenden Einstieg in das System kann der Benutzer aus seiner individuellen Situation heraus beurteilen, welche Funktionen in den persönlichen Arbeitsstil und die individuelle Kanzleistruktur nutzbringend integriert werden können. Deshalb verbietet sich die Aufsplitterung eines Kanzleisystems in jeweils gesondert kostenpflichtige Module, da dies im Ergebnis einen optimalen Endnutzen des Gesamtsystems vielfach ausschließt. Auch durch 'Modul-Strategien' können nach unserer Auffassung mittel- und langfristig nicht die für teure Dienstleistungen erforderlichen Erlöse erzielt werden. (Keine Kanzlei kann es sich zeitlich erlauben, immer wieder neu die Frage zu prüfen, ob ein weitere unbekannte 'Module' hinzugekauft werden sollen, die ggf. aus sinnvoller Vorsicht bei der Anfangs-Investition ausgeklammert wurden)
  • Das Vertrauen der Kanzleien kann nur der Hersteller gewinnen und behalten, der zu keinem Zeitpunkt - weder beim Systemerwerb, noch später im laufenden Betrieb - bei dem Benutzer das Gefühl einer Fehlinvestition oder des 'Hochtreibens der Investitionssumme' hervorruft. Auch von daher verbieten sich aus unserer Sicht 'Modul-Strategien' sowie ständige Änderungen in grundlegenden Techniken, die dem Benutzer immer neue Ausgaben abverlangen (Wer ein Handy kauft, erwartet auch nicht, den Akku, die Antenne und die Verbindungssoftware jeweils gesondert hinzukaufen zu müssen oder sogar nach 2 Jahren ein neues Gehäuse kaufen zu müssen, wenn er weiter telefonieren will)
  • Der (vom Kunden zu bezahlende, hausgemachte) Modul-Beratungsaufwand ist bei einem All-In-System relevant reduziert, da die Kanzlei nicht befürchten muss, Geld für ein - am Ende überflüssiges - Modul 'aus dem Fernster zu werfen' oder ein Modul beim Erwerb auszuklammern, welches den Kanzleinutzen erheblich steigern könnte.

Unsere Konsequenz aus diesen Überlegungen ist:

  • Konsequenter Einsatz von strategischen Basistechnologien (Entwicklungssystem und Datenbank) des weltweit größten Herstellers von PC-Software (Microsoft) die eine höchstmögliche Sicherheit für sinnvolle Upgrade-Pfade auch bei großen technologischen Änderungen bieten.
  • Durch Investition in entsprechenden Programmier- und Testaufwand bei der Erstellung selbst ablaufender Installations- und Wartungsfunktionen: Vermeidung von überflüssigem Dienst-leistungsaufwand (für Installation und laufende Wartung), so daß die Investition der Kanzlei von vornherein signifikant (hierdurch allein bis zu 25%) reduziert wird
  • Durch Realisierung hoher Ergonomie (natürlich ebenfalls mit entsprechede Investition in Konzeption und Programmierung der Funktionen) in Verbindung mit umfassender Dokumentation und der Bereitstellung von Schulungsvideos: Vermeidung von unnötigem Dienstleistungsaufwand für Anfangsschulungen und Zusatz-Schulungen (z.B. bei der Anstellung neuer Mitarbeiter), so daß eine weitere signifikante Reduzierung des Investitions-aufwandes (um bis zu weiteren 25%) eintritt
  • Durch leicht bedienbare und neuartige Funktionen gerade für den Anwalt: Steigerung des Kanzleinutzens und Vermeidung von Fehlinvestitionen in Form von Anwalts-Rechnern, auf denen das Kanzleisystem 'mangels Bedienbarkeit' nicht genutzt wird
  • Bereitstellung eines All-In-Systems zum fairen Pauschal-Preis, so daß die Kanzlei die Möglichkeit hat, entsprechend den indviduellen Verhältnissen in das System immer weiter 'einzusteigen' und auf diesem - kanzleikonformen - Weg den höchstmöglichen Nutzen aus dem System zu ziehen.
Detail-Informationen im LawFirm®-Professional Testsystem
Ausführliche Details zu den vielfältigen Lösungen und Funktionen finden Sie in den verschiedenen Themen-Broschüren und Schulungsvideos, die dem kostenlosen LawFirm®-Professional Testsystem beiliegen.

Das LawFirm®-Professional Testsystem können Sie hier kostenlos und unverbindlich anfordern...